Gran Scala

BLOG.com

Gran Scala “Eldorado” in der spanischen Steppe

News at GranScalaBLOG.com -

Die Millionenspiele der Weihnachts- und Dreikönigslotterie sind vorbei. Aber an einem Ort in Spanien hoffen die Leute noch immer, dass es bald goldene Taler vom Himmel regnet.

Dieser Ort heißt Los Monegros. Er liegt nahe der Stadt Saragossa in dem ehemaligen Königreich Aragonien. Wie sein Name – die Abkürzung von Montes Negros – sagt, gab es hier einmal schwarze Berge. Als die Armada aber die Bäume zum Schiffbau brauchte, holzte man sie mit Stumpf und Stiel ab. Nun sind die Monegros schon eine gute Weile lang Steppe mit karger Landwirtschaft, dünner Besiedlung (sieben Einwohner pro Quadratkilometer) und ärmlichen, oft halbverlassenen Dörfern. Dennoch träumen einige davon, das hier bald das neue Dorado entsteht.Denn in dieser Gegend, die halb zu der Provinz Saragossa und halb zu Huesca gehört, soll der größte Vergnügungspark Europas entstehen. Den Superlativ rechtfertigen schon die bislang zugesagten siebzehn Millionen Euro private Investitionen, die das in London ansässige Konsortium International Leisure Development (ILD) mit zwölf Unternehmen von Australien bis Großbritannien schon aufgebracht haben will. Auch die aus Sozialisten und gemäßigten Regionalnationalisten bestehende Koalitionsregierung Aragoniens ist mit Begeisterung und großzügigen Infrastrukturzusagen dabei. Sie – und die Madrider Zentralregierung – sieht Milliardensteuereinnahmen und die Schaffung von Zehntausenden Arbeitsplätzen winken.

Zitterpartie für die Anwohner

Das Projekt unter der vorläufigen Bezeichnung „Gran Scala“ wurde im Dezember von Politikern und Investoren vorgestellt. Auf zweitausend Hektar Ödland sieht es in drei Schritten den Bau von 32 Spielkasinos, siebzig Hotels, 232 Restaurants, fünf Themenparks, zwölf Museen, Einkaufszentren, Golfplätzen, einer Pferderennbahn und sogar einer Stierkampfarena vor. Bei diesem Volumen griffen die Impresarios selbst zu kapitalen Vergleichen: „Las Vegas 2“ oder neues „Goldenes Dreieck“ aus Las Vegas, Macao und ebenden Monegros. Auf dem Areal, das mit Viehfutterfeldern und Schweinekoben seine Bewohner mehr schlecht als recht nährt, soll also eine Spiel-, Vergnügungs- und Erholungsstadt mit hunderttausend Einwohnern entstehen. Es wäre nach Saragossa die zweitgrößte Stadt Aragoniens.

Zum Them

Aber wo genau im Herbst die ersten Spatenstiche getan werden können, wurde noch nicht bekanntgemacht. Die Zitterpartie für die Anwohner, die einer „Neubewertung“ ihres Bodens in der Erwartung entgegenfiebern, dass ihr Kartoffeläckerchen über Nacht ein Vermögen wert sein könnte, wird erst in der kommenden Woche enden. Um kaum etwas anderes kreisen die Gespräche in den Bars von Villafranca, Monegrillo, Castejón, La Almolda oder der „Hauptstadt“ Sariñena.

Nur Adolfo Barrena von der grün-kommunistischen Partei Izquierda Unida müht sich redlich, Wasser in den Wein zu gießen und von „nachhaltiger Entwicklung“ im Gegensatz zu umweltschädlichem Unterhaltungsprotz zu reden. Aber er macht wenig Eindruck auf die Monegriner, die in ihren längst unter der Abwanderung der Jungen leidenden Gemeinden gar keine Entwicklung, geschweige denn eine nachhaltige erkennen können. „Hier wohnen bald nur noch drei Katzen“, sagt einer von ihnen über einem Glas Roten. Und ein anderer fügt hinzu, dass „Gran Scala“ vielleicht tatsächlich für Aragonien „das gewaltigste Ding seit der Geburt des katholischen Königs Ferdinand“ werden wird.

Gran Scala Monegros

Woher soll das Wasser für die Golfplätze kommen?

Die vor keinem Großprojekt zurückschreckenden Sozialisten im spanischen Norden haben im Übrigen schon gezeigt, dass sie den Platz, die Mittel und den politischen Willen haben, um auf geradezu amerikanische Weise „weit und breit zu denken“. Am Stadtrand Saragossas wächst in verkehrsgünstiger Lage (Flughafen, Autobahnen, Schnellzugverbindungen) in Gestalt der „Plataforma Logística“ schon Europas größter Warenumschlagsplatz. Einen Steinwurf entfernt wird gerade für diesen Sommer eine neue Weltausstellung vorbereitet. Diese „Expo“ hat das Wasser zum Thema. Es ist nicht nur für Spanien, das sich durch den Klimawandel auf dem Kontinent am meisten von Dürre, Hitze und Versteppung bedroht fühlt, aktuell. Die „schwarzen Berge“ selbst sind ein Menetekel.

Denn woher soll das Wasser für die Golfplätze von „Eurovegas“ in der Wüste kommen? Der aragonesische Ministerpräsident Marcelino Iglesias deutet auf den nahen Ebro und versichert, die Versorgung mit rund vierzehn Hektokubikmetern im Jahr – ausreichend für eine Stadt mit hunderttausend Einwohnern – sei „sichergestellt“. Doch nicht einmal die Umweltministerin der Madrider Regierungschefs José Luis Rodríguez Zapatero, Cristina Narbona, ist sich da gleichermaßen sicher. Sie, die sich noch lebhaft an die Verrenkungen und den Nachbarschaftsneid erinnert, als die ehemalige Madrider Regierung unter José María Aznar den Ebro „umleiten“ wollte, um mehr Wasser an die Mittelmeerküsten und nach Andalusien zu schaffen, hatte bei ihrem Amtsantritt im Jahr 2004 vor, die Monegros zu einem neuen Nationalpark zu erklären.

Ökologen und Vogelschützer haben einen schweren Stand

Doch ihre Genossen in Saragossa, die stolz verkünden, dass Aragon für das kassenfüllende Roulette- und Achterbahn-Abenteuer „Land, Wasser, Strom und Rechtssicherheit“ habe, wollen davon nichts wissen. Sie glauben fest daran, dass in „Gran Scala“ der Teilbetrieb schon 2010 aufgenommen werden kann. Zehn Jahre später würden schließlich von dem fertigen Projekt jährlich bis zu 25 Millionen Besucher aus Europa und Übersee in die dann blühende Steppe gelockt. Und wenn dem ein Gesetz entgegensteht, das in Aragonien bislang nur ein Spielkasino je Provinz erlaubt? Dann muss, wie der stellvertretende Ministerpräsident José Ángel Biel ankündigte, dieses Gesetz eben geändert werden – und zwar sofort.

Ökologen und Vogelschützer, unter ihnen die Bürgerinitiative „Aragonien steht nicht zum Verkauf“, haben einen schweren Stand. José Luis Martínez, der vor finsteren Spekulationsverschwörungen mit gerissenen Zwischenhändlern warnt, prognostiziert, dass hier bald „Sand zum Preis von Mehl“ verkauft werde. „Gran Scala“ gewinnt derweil aber auf dem Reißbrett Kontur. Architekten und Arbeiter, Bauunternehmer und Bauern, Makler und Funktionäre beugen sich zugleich über die Landkarte und suchen nach dem wahrscheinlichen „Glücksareal“. Es soll, so die Vorgaben, nicht weiter als maximal zehn Kilometer von den nächsten Schnellzug- und Autobahnanschlüssen entfernt sein, aber mindestens fünfzig von Saragossa, mit Zugriffsmöglichkeiten auf Wasser und Elektrizität. Eine Expertenkommission trifft gerade unter strikter Diskretion die Vorauswahl. Am Dienstag will sie dem Konsortium „fünf oder sechs Alternativangebote“ präsentieren. Die drängelnden privaten Geldgeber haben dann das letzte Wort. Es soll „bis Ende Februar“ gesprochen werden.

FAZ.NET - ständig aktualisierte Nachrichten. Analysen, Dossiers, Audios und Videos

febrero 11, 2008 Publicado por | *Viva Gran Scala, German | Dejar un comentario

Gran Scala Ya esta lista para empezar !!!

 

AddThis Social Bookmark Button
News at GranScalaBLOG.com -

Los promotores de Gran Scala dicen que ya hay financiación y están listos para empezar

Sébastien Tranchant es uno de los tres directores de ILD, el consorcio que promueve la ciudad del juego en Monegros. Es también directivo del grupo Tranchant, que gestiona una veintena de casinos.

dire tranchat gran scala

RAQUEL GOYENECHE. Zaragoza

PREGUNTA.- ¿Por qué se fija un proyecto como Gran Scala en Aragón?

RESPUESTA.- España es un país dinámico donde es posible hacer este tipo de proyectos. Y Aragón cuenta con una situación estratégica privilegiada. Además, hemos establecido una relación de calidad con la DGA.

P.- ILD se creó hace una apenas unos me ses con 50.000 libras (67.000 euros al cambio). ¿No es poco para un proyecto de tal envergadura?

R.- Es cierto que creamos la estructura con ese capital, pero a día de hoy es de 750.000. Desde entonces, hemos incorporado a nuevos socios como Aristocrat, especializada en equipamiento de salas de juego, y Art&Design, en parques de atracciones. Y aún no es oficial, pero se ha avanzado en los contactos con otra sociedad. El objetivo es llegar de aquí a unos meses a varias decenas de millones. Pero el capital no refleja la capacidad financiera de los asociados y de todo lo que se ha invertido a día de hoy. Solo en estudios hemos invertido tres millones.

P.- Pero, ¿quién va a poner el dinero para financiar los 17.000 millones que habrá que invertir?

R.- Los accionistas representan actualmente más de 7.000 millones de volumen de negocio y 20.000 millones de resultados. No tenemos necesidad de financiación externa. Somos autosuficientes para crear el “motor” del proyecto. Hemos recibido ofertas de más de cuarenta bancos, pero no tenemos necesidad de dinero. Tenemos cerrado el presupuesto y el dinero disponible. A día de hoy estamos seguros, tenemos los operadores, el dinero y sabemos que el proyecto va comenzar.

P.- Aún hay muchos aragoneses escépticos.

R.- Gran Scala es cien por cien creíble. El problema es que la gente solo ve una pequeña parte de todo lo que existe porque al estar en fase de comercialización no podemos comunicar aún ciertas cosas. Los operadores con los que negociamos nos exigen confidencialidad. Pero eso no quiere decir que no trabajemos. Ahora, vamos a constituir el equipo de trabajo que se instalará en Zaragoza en una oficina operativa. Pero este es el proceso de trabajo. No podemos saltarnos pasos.

P.- ¿Por qué no salió adelante el complejo en Dubai y en Francia?

R.- Es que jamás lo intentamos allí. No se consideraron esas opciones, ni hubo negociaciones. DubaiLand es nuestra competencia. Ahora mismo, el mercado está en Las Vegas, Macao, Orlando y Dubai. Y en cuanto a Francia, no es que el proyecto fuera rechazado, sino que el proyecto rechazó a Francia. El Ministerio de Finanzas intentó hacernos cambiar de opinión para que lo instaláramos allí, pero evaluamos que Francia no estaba preparada para cambiar tan rápidamente las leyes. Y los operadores están dispuestos a invertir ahora, no dentro de cinco, siete o diez años. Aragón, en cambio, nos ha convencido de que es capaz de poner en marcha las condiciones necesarias para este proyecto.

P.- El Gobierno va a aprobar una ley especial y tendrá que cambiar la ley del juego. Eso también lleva su tiempo.

R.- No estamos preocupados. Otros proyectos en Aragón, como el de la Ciudad del Motor (Alcañiz), ya se han hecho así. Este es un proyecto turístico y para atraer a los inversores hay que hacerlo así. En Las Vegas, en Macao, en Singapur también hubo que cambiar la leyes. Todo el mundo cambia las leyes para lograr este tipo de proyectos.

P.- Los opositores al proyecto critican, sin embargo, que se vaya a legislar a la carta.

R.- Si no hay modificación legislativa, no se puede hacer. Un casino hoy en día paga un plus de impuestos muy grande y hay que ser competitivo. Las cargas para los inversores son muy pesadas. Como contrapartida, es normal que las condiciones fiscales sean interesantes.

P.- Volviendo a los plazos, el vicepresidente Biel advirtió recientemente de que las obras no podrán comenzar hasta 2009.

R.- Lo que dijo el vicepresidente es que en todo proyecto puede haber retrasos. Nosotros hablamos de empezar como muy pronto en septiembre, pero si por una u otra razón, nos vamos a octubre o noviembre, no pasa nada, no es grave. Por nuestra parte, estamos dispuestos y preparados a respetar nuestro objetivo, que es abrir la primera fase a finales de 2010. Tenemos los estudios; tenemos la financiación; estamos preparados para comenzar a todos los niveles.

P.- Pero aún no han adquirido los terrenos, ni se conoce dónde se instalará el complejo

R.- Esa es una decisión muy importante para nosotros, pero también para la provincia. Ahora estamos estudiando con los abogados cuál es la mejor fórmula para hacernos con ellos.

P.- La DGA les trasladó cinco alternativas. ¿Tienen ya alguna preferencia?

R.- Lógicamente, tenemos nuestras preferencias, pero no podemos decir nada. Hay una negociación que tiene que comenzar y en ella se verá cuáles tienen posibilidades.

P.- ¿Hablamos de Villanueva de Sijena, de Castejón de Monegros, de Valfarta…?

R.- No conozco esos nombres (se sonríe). Hay uno que nos interesa más pero tenemos que ser discretos. De las cinco posibilidades que nos han facilitado, cuatro son posibles técnicamente. Otra, no.

P.- Los dueños de terrenos están pidiendo hasta 20 veces su valor. ¿Puede ser un problema?

R.- No todos los propietarios han elevado sus precios.También hay gente inteligente que sabe que si sube mucho el precio se quedará sin nada. Nosotros no vamos a hacer vivienda, ni vamos a especular. Serán los constructores locales quienes harán los pisos para los trabajadores en los pueblos de alrededor. Nosotros estamos volcados en el proyecto: parques, casinos, hoteles…Nada más. Por eso, no queremos acabar pagando el precio de nuestro proyecto. Porque sin proyecto, aviso, no hay nada.

P.- Entonces, ¿han comenzado ya a negociar con los propietarios del suelo?

R.- Hemos empezado a hablar con varios en concreto. Pero no siempre el problema es el precio. Los cuatro posibles son muy parecidos, aunque tienen pequeñas diferencias. Estamos valorando cuestiones técnicas como la orografía y las diferencias de altura, pero también si es posible poner justo enfrente la estación del AVE. Queremos comprar un poco más de 2.000 hectáreas para poder hacer los accesos sin problemas. Por ejemplo, si finalmente compramos un terreno que esté un poco lejos de la autopista, estamos dispuestos a hacer el tramo para ir. Es una posibilidad.

P.- ¿Cuándo se tomará la decisión?

R.- Queremos hacerlo cuanto antes porque para algunos estudios que ya hemos encargado, como el de visitantes, es necesario localizar el terreno. Para cuando tomemos la decisión entre todos los socios y nos hayamos puesto de acuerdo con los propietarios, puede ser finales de mes.

P.- ¿No hubiera sido más fácil adquirir los terrenos antes de que el proyecto se hiciera público?

R.- Si lo hubiéramos hecho así, quizás tendríamos el suelo más barato, pero cuando el proyecto se hubiera presentado ¿qué habría dicho el propietario? Se habría sentido engañado, habría ido a los tribunales y habríamos perdido tres años. La diferencia es que la operación que ahora tenemos que hacer, todo el mundo la quiere hacer.

P.- ¿Les preocupa la oposición social que está recibiendo su iniciativa?

R.- No la entendemos. No es una crítica constructiva; es el no por principios. Utilizan informaciones y argumentos que son falsos: no es verdad que fracasamos en Dubai; no va a haber mafia ni prostitución ninguna; no vamos a generar más ludopatía…

P.- La plataforma Stop Gran Scala ha anunciado que presentará una queja ante la Unión Europea.

R.- ¿Una queja de qué? ¿Medioambiental? Pero ¿conocen el proyecto? ¿Saben que Gran Scala va a ser el primer proyecto turístico que va a pedir a todos sus operadores la certificación HQE (certificado de alta calidad medioambiental)? ¿Saben que habrá medidas excepcionales de reciclaje¿ ¿Saben que los arquitectos han ganado un premio medioambiental de la UE? Está claro que no quieren escuchar.

P.- Entonces, ¿no les inquieta?

R.- Pueden ir a la UE si quieren. ¿Qué les va a decir? El respeto al medio ambiente ha sido la primera preocupación de todos los asociados. No va a haber en el mundo ningún proyecto tan respetuoso como éste. Vamos a tener la oportunidad de ser un laboratorio de todas las tecnologías de desarrollo sostenible. No hay ningún complejo que combine el hidrógeno, la bioenergía y el aire. Por elevar las normas medioambientales, hemos perdido operadores. Otros han tenido que llegar a invertir un 20% más por estos criterios.

P.- Monegros es un desierto, ¿de dónde van a obtener el agua? ¿Del Canal de Monegros, del Ebro o del Alcanadre?

R.- Esa decisión corresponde a la DGA. Pero Gran Scala va a gastar menos que2.000 hectáreas de maíz. La gente imagina que un parque acuático consume mucho y no es así. Tiene un circuito cerrado.

P.- En sus cálculos, estiman que la futura ciudad del ocio y del juego podría recibir 25 millones de visitantes. ¿De verdad son cifras realistas?

R.- Gran Scala será un destino único.Una vez esté todo construido y con un buen trabajo de promoción, se alcanzará esa cifra. Para la primera fase, calculamos que serán entre 7 y 12 millones. Orlando, por ejemplo, tiene 60, pero solo se llega en avión. Gran Scala tendrá 25 millones de habitantes a menos de tres horas en coche, y tendrá línea de alta velocidad. Además, queremos atraer turismo de negocio y público con grandes acontecimientos.

P.- ¿Qué tipo de actividades habrá?

R.- Queremos organizar grandes salones profesionales, aprovechando el centro de convenciones. Podrá haber también un máster de golf en el campo PGA y eso atrae a 100.000 personas. Tenemos un proyecto que se puede traducir en unos 40 torneos de póquer al año. Eso genera una dinámica muy interesante. Atraeremos a una clientela diferente de la estrictamente turística.

P.- ¿Tienen abiertas negociaciones con más operadores de parques y casinos?

R.- En el mercado internacional, Gran Scala ha despertado mucho interés. Y cuando adquiramos los terrenos, habrá aún más operadores interesados. Estamos muy cerca de cerrar un acuerdo con un cuarto operador, que desarrollará un parque de 150 hectáreas, con un concepto potente. También estamos en conversaciones con otros parques para los pequeños, que tendrán entre 3 y 15 hectáreas. Para los primeros 10 casinos tenemos ya 13 candidatos. Disponemos de muy buenos contactos, con profesionales que tienen buenos productos y financiación. Estamos en condiciones de poder desarrollar el 50% del producto en la primera fase.

Heraldo.es

febrero 11, 2008 Publicado por | *Viva Gran Scala, spanish | , , , , , , , , , , , , , | Dejar un comentario

Gran Scala podría tener influencia sobre un radio de unos 100 kilómetros.

AddThis Social Bookmark Button
News at GranScalaBLOG.com -
11 de Febrero de 2008

Lalueza, una de las poblaciones por las que discurre el Eje de Los Monegros. – D.A.
 
 



Se prevé que la carretera de Lalueza a Sariñena pueda abrirse este mes
Continúan los trabajos de mejora en el tramo Grañén-Lalueza del Eje de Los Monegros

Dos tramos del Eje de Los Monegros se encuentran en obras en la actualidad. Uno de ellos, el que discurre entre las localidades de Lalueza y Sariñena, de nuevo trazado, está prácticamente concluido, a falta de instalar vallas en algunas zonas, por lo que podría abrirse a finales de este mismo mes. El segundo trayecto, entre Grañén y Lalueza, se está mejorando desde hace varios meses y cuenta con un presupuesto de 3.500.000 euros.

HUESCA.- Los proyectos que componen el Eje de Los Monegros constituyen una de las principales apuestas del Ejecutivo autónomo en materia de comunicaciones, según subrayan fuentes del Departamento de Obras Públicas. Actualmente, dos tramos de la A-1210 se encuentran en ejecución. El primero de ellos, entre Lalueza y Sariñena, podría estar finalizado este mismo mes, mientras que el acondicionamiento de la calzada en el tramo de Grañén a Lalueza lleva varios meses de trabajos.

Fuentes de la citada consejería confirmaron a este periódico que el tramo que discurre entre Grañén y Lalueza se encuentra en ejecución desde 2007 y cuenta con un presupuesto de 3.500.000 euros. Los trabajos comenzaron el año pasado y están siendo ejecutados por la unión temporal de empresas (UTE) formada por Marcor Ebro y Viales y Obras Públicas. e incluyen, entre otras obras, el ensanchamiento de la calzada, suavizar varios cambios de rasante y la realización de un trazado que no revista complicaciones.

El alcalde de Grañén, Juan Antonio Rodríguez, indica que “estas obras permitirán una mejora considerable de las comunicaciones en Los Monegros”. Además, valoró la importancia de las actuaciones proyectadas en esta legislatura en comunicaciones, tanto en el tramo Almudévar-Tardienta-Grañén-Bujaraloz como en el tramo Huesca-Grañén-Lalueza-Sariñena, que “dejarán el eje monegrino perfectamente estructurado para la comarca”.

No obstante, el objetivo del Departamento de Obras Públicas del GA es finalizar este trazado lo antes posible, como así comentó a los municipios afectados por la obra.

El alcalde de Lalueza, Daniel Périz, indicó que las obras de la A-1210 entre Lalueza y Sariñena presentan un nuevo trazado y tan sólo falta la instalación de vallas en algunos puntos para proceder a la apertura del tramo, lo que podría realizarse a finales de este mes.

GRAN SCALA

Por otra parte, los alcaldes de Grañén y Lalueza realizaron una valoración positiva de Gran Scala, que consideraron como una oportunidad para impulsar las comunicaciones y el desarrollo socioeconómico de Los Monegros.

Para el alcalde de Grañén, una instalación de estas características podría “dar un vuelco a las comunicaciones de Los Monegros” tanto en la vía férrea del AVE como en las carreteras que discurren por esta demarcación. Además, indicó que Gran Scala podría tener influencia sobre un radio de unos 100 kilómetros.

Pese a que las localidades de Grañén y Lalueza no “suenan” como posibles emplazamientos del complejo, sus alcaldes resaltaron la repercusión de este complejo en el conjunto de la comarca.

Juan Antonio Rodríguez resaltó que el municipio grañenense se encuentra “expectante ante una gran inversión para toda la comarca. Además, puede ser un motor de desarrollo para una comarca que tiene una media de siete habitantes por kilómetro cuadrado, y más para la zona donde se pretende ubicar Gran Scala, donde las cifras descienden a los dos habitantes por kilómetro cuadrado”. El objetivo no es sólo aumentar el número de habitantes, agregó el alcalde de Grañén, sino “garantizar el mantenimiento de los servicios disponibles o aumentar los existentes”.

Para el alcalde de Lalueza “la instalación de un complejo de estas características se contempla con prudencia y expectación, viendo la oportunidad que supone un complejo de estas características para Los Monegros”.

Fuente: www.diariodelaltoaragon.es

febrero 11, 2008 Publicado por | *Viva Gran Scala, spanish | , , , , , , , , , , , , , | Dejar un comentario

   

Seguir

Get every new post delivered to your Inbox.

Únete a otros 341 seguidores